<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Ersttrimesterscreening</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ersttrimesterscreening"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Ersttrimesterscreening rootpage-Ersttrimesterscreening skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Ersttrimesterscreening</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Das <b>Ersttrimesterscreening</b> (<b>ETS</b>; in der Schweiz <b>Ersttrimestertest</b>, <b>ETT</b>; englisch <b>First Trimester Screening</b>, abgekürzt <b>FTS</b>) ist eine <a href="Screening" title="Screening">Screening</a>-Untersuchung im Rahmen der <a href="Pr%C3%A4nataldiagnostik" title="Pränataldiagnostik">Pränataldiagnostik</a> im ersten Drittel der <a href="Schwangerschaft" title="Schwangerschaft">Schwangerschaft</a> (das Ersttrimester sind die ersten 3 Monate der 9-monatigen Schwangerschaft) zum Auffinden eines <a href="Down-Syndrom" title="Down-Syndrom">Down-Syndroms</a> beim ungeborenen Kind.
</p><p>Das Ersttrimesterscreening ist eine von drei <a href="Nichtinvasiv" title="Nichtinvasiv">nichtinvasiven</a> Methoden der Down-Syndrom-Erkennung und hat nach einem Test der <a href="Stiftung_Warentest" title="Stiftung Warentest">Stiftung Warentest</a><sup id="cite_ref-StiftungW-2009_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-StiftungW-2009-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> aus dem Jahr 2009 den dritten Rang hinsichtlich Sicherheit des Nachweises (d. h. möglichst hohe Auffindungsrate und möglichst wenige falsch positive Befunde) hinter dem <i>Integrierten Screening</i> und dem <i>Sequenziellen Screening</i>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Methode">Methode</h2></div>
<p>Beim FTS werden zwei biochemische Laborwerte aus dem mütterlichen <a href="Blutserum" title="Blutserum">Serum</a> (<a href="PAPP-A" class="mw-redirect" title="PAPP-A">PAPP-A</a> und freies <a href="Humanes_Choriongonadotropin" title="Humanes Choriongonadotropin">β-hCG</a>) analysiert sowie im Ultraschall die fetale <a href="Nackentransparenz" title="Nackentransparenz">Nackentransparenz</a> ausgemessen. Die Kombination dieser Ergebnisse wird dazu verwendet, in einem statistischen Vergleich mit einer großen Anzahl bereits bekannter Kombinationen aus Schwangerschaften mit positiven und negativen Diagnosen eine Wahrscheinlichkeit für das mögliche Vorliegen einer fetalen <a href="Chromosomenaberration" title="Chromosomenaberration">Chromosomenaberration</a>, speziell einer Trisomie 21 (Down-Syndrom), zu ermitteln. Diese Wahrscheinlichkeiten modifizieren wiederum die bereits bei jeder Schwangeren bestehende Wahrscheinlichkeit für eine Trisomie 21 (üblicherweise das so genannte Altersrisiko oder das Wiederholungsrisiko nach vorangegangener Schwangerschaft mit fetaler Trisomie 21).
</p><p>Ein Beispiel: Ein Paar lässt ein Ersttrimesterscreening durchführen. Das Ergebnis liefert einen Wahrscheinlichkeitswert von 1:300, dass das Kind eine <a href="Trisomie_21" class="mw-redirect" title="Trisomie 21">Trisomie 21</a> bekommen könnte. Aufgrund des erhaltenen Untersuchungsergebnisses, der genetischen Vorgeschichte der Eltern, des Alters der Mutter und des Vertrauens in das Testverfahren (Stichworte <i><a href="Beurteilung_eines_bin%C3%A4ren_Klassifikators#Wahrheitsmatrix:_Richtige_und_falsche_Klassifikationen" title="Beurteilung eines binären Klassifikators">True Positive Rate</a></i> und <i>False Positive Rate</i>) können die Eltern – ggf. in Kombination mit dem betreuenden Arzt – eine Entscheidung über weitere Maßnahmen treffen.
</p><p>Ein erweitertes Ersttrimesterscreening (ETS) kann bis zu 95 % der von Trisomie 21 (Down-Syndrom) betroffenen Feten erkennen. Bei 3 bis 10 Prozent der Feten ohne eine Trisomie 21 wird durch das ETS fälschlicherweise ein erhöhtes Risiko ermittelt.<sup id="cite_ref-ProFamilia-2014_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-ProFamilia-2014-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Überschreitet die durch Ersttrimesterscreening ermittelte Wahrscheinlichkeit einen bestimmten Grenzwert, war es bislang üblich, dass der behandelnde Frauenarzt seiner Patientin in der Regel eine <a href="Chorionzottenbiopsie" title="Chorionzottenbiopsie">Mutterkuchenpunktion</a> oder eine <a href="Amniozentese" title="Amniozentese">Fruchtwasseruntersuchung</a> anbot. Bei beiden Methoden handelt es sich um invasive Eingriffe, durch die kindliche Zellen für die eigentliche diagnostische Untersuchung, die pränatale Chromosomenanalyse, gewonnen werden. Erst eine solche Untersuchung führt schließlich zur annähernd hundertprozentigen Bestätigung oder zum annähernd sicheren Ausschluss einer kindlichen Chromosomenaberration. Die invasiven Untersuchungen führen jedoch in 0,3 bis 1 % der Eingriffe zu einer <a href="Fehlgeburt" title="Fehlgeburt">Fehlgeburt</a> (Stand: 2014).<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>2.1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In der Schweiz wird in der Regel zuerst ein <a href="Nicht-invasiver_Pr%C3%A4nataltest" title="Nicht-invasiver Pränataltest">nicht-invasiver pränataler Test</a> angeboten, bei einem berechneten Risiko größer als 1:1000 im Rahmen des Ersttrimestertests (Nackentransparenz, Bluttest) werden die Kosten seit 2015 durch die <a href="Grundversicherung" class="mw-redirect" title="Grundversicherung">Grundversicherung</a> übernommen.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Untersuchungszeitraum">Untersuchungszeitraum</h2></div>
<p>Das Ersttrimesterscreening wird am Ende des ersten Drittels (<i>First-<a href="Trimenon" class="mw-redirect" title="Trimenon">Trimester</a></i> / <i>Ersttrimester</i>) der <a href="Schwangerschaft" title="Schwangerschaft">Schwangerschaft</a>, im Zeitraum zwischen 11 Wochen +0 Tagen bis zu einschließlich 13 Wochen +6 Tagen, durchgeführt. Neue Studien zeigen, dass die Aussagekraft dieses Screenings von 11 bis zu 13 Schwangerschaftswochen abnimmt. Das <a href="PAPP-A" class="mw-redirect" title="PAPP-A">PAPP-A</a> ist insbesondere mit 10 Wochen und früher (8–9 Wochen) wesentlich aussagekräftiger als mit 13 Wochen. Umgekehrt besitzt das freie β-hCG mit 11 Wochen eine geringere Aussagekraft, die sich erst in den folgenden Schwangerschaftswochen steigert, mit einem Optimum im 2. Trimester (ab 14 Wochen). Diese Diskrepanz wird durch das integrierte Screening vermieden, bei dem die Risikomarker zusätzlich zur Doppleruntersuchung des <a href="Ductus_venosus" title="Ductus venosus">Ductus venosus</a> und der <a href="Trikuspidalklappe" title="Trikuspidalklappe">Trikuspidalklappe</a> analysiert werden können.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Praktischer_Einsatz">Praktischer Einsatz</h2></div>
<p>Basierend auf verschiedenen statistischen <a href="Algorithmus" title="Algorithmus">Algorithmen</a> und unterschiedlichen Testgruppen gibt es mehrere Rechenprogramme, mit denen ein Ersttrimesterscreening durchgeführt werden kann. Für die schwangere Frau ist es wichtig, eine Abschätzung über die Zuverlässigkeit der verwendeten Methode zu erhalten. Gleichzeitig benötigt der behandelnde Arzt eine juristische und ethische Absicherung, dass er für die Patientin einen validen, also nachweislich zuverlässigen Algorithmus auswählt. Er muss deshalb kontrollieren, inwieweit Studien das anvisierte Ersttrimesterscreening verifizieren und wie hoch dessen Fehlerrate ist. Da keiner der heute üblichen Algorithmen ganz frei verfügbar ist, läuft es praktisch auf den Vergleich verschiedener Produkte unterschiedlicher Anbieter hinaus. In der Februarausgabe 2009 der Stiftung Warentest wurden verschiedene dieser Medizinprodukte, zu denen solche Rechenprogramme gehören, beurteilt.<sup id="cite_ref-StiftungW-2009_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-StiftungW-2009-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Seit 2013 fordert die Gendiagnostik-Kommission am Robert Koch-Institut in ihrer Richtlinie für die Anforderungen an die Durchführung der vorgeburtlichen Risikoabklärung "die Veröffentlichung des gesamten Algorithmus mit detaillierter Softwarespezifikation, die präzise und nachvollziehbar beschreibt, wie die Risiken berechnet werden".<sup id="cite_ref-GeKO-Richtlinie_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-GeKO-Richtlinie-5"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zu den oben genannten medizinischen Aspekten kommt für den produktiven Einsatz in Laboren hinzu, dass je nach Anbieter und Screening-Qualität teilweise erhebliche Einstiegskosten entstehen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.studiolift.com/fetal/site/FMF-german.pdf">Kypros H. Nicolaides, Constantin S. von Kaisenberg <i>Die Ultraschalluntersuchung von 11–13<sup>+6</sup> Schwangerschaftswochen.</i></a> (PDF; 754 kB)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.ncchta.org/fullmono/mon711.pdf"><i>First and second trimester antenatal screening for Down’s syndrome.</i></a> (PDF; 1011 kB) Health Technology Assessment Report des NHS, UK (englisch)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.cmj.hr/2005/46/5/16158472.pdf"><i>Nuchal Translucency and Nasal Bone for Trisomy 21 Screening.</i></a> (PDF; 228 kB) Studie mit 32.000 Fällen der Ospedale Microcitemico, Cagliari, Italien (englisch)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://hoehle.shinyapps.io/t21app/">Exemplarischer Risikoberechner</a> für eine Trisomie 21 basierend auf einer Re-Implementation des FMF-Deutschland PRC 3.0 Algorithmus (englisch)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-StiftungW-2009-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-StiftungW-2009_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-StiftungW-2009_1-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.test.de/Schwangerschaft-Down-Tests-mit-Risiken-1750444-0/">Schwangerschaft: Down-Tests mit Risiken</a>.</i> In: <i><a href="Test_(Zeitschrift)" class="mw-redirect" title="Test (Zeitschrift)">Test</a>.</i> (Stiftung Warentest) Heft 2/2009, S. 84ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-ProFamilia-2014-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-ProFamilia-2014_2-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Angelika Dohr, Vera Bramkamp: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.profamilia.de/fileadmin/dateien/fachpersonal/familienplanungsrundbrief/pro_familia_medizin_2_2014.pdf"><i>Nicht invasive Pränataltests NIPT.</i></a> (PDF; 159 kB) In: <i>pro familia medizin. Nr. 2.</i> Mai 2014,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 15. August 2016</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AErsttrimesterscreening&rft.title=Nicht+invasive+Pr%C3%A4nataltests+NIPT&rft.description=Nicht+invasive+Pr%C3%A4nataltests+NIPT&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.profamilia.de%2Ffileadmin%2Fdateien%2Ffachpersonal%2Ffamilienplanungsrundbrief%2Fpro_familia_medizin_2_2014.pdf&rft.creator=Angelika+Dohr%2C+Vera+Bramkamp&rft.date=2014-05"> </span></span>
<ol class="mw-subreference-list"><li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">1</span>
</li>
</ol></li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Swissmom: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.swissmom.ch/familie/krankenversicherung/ngbabyversicherungen/vgkrankenkassenleistung/neuerungen-in-der-okp-ab-15715/">Krankenversicherung vergütet nicht-invasive Trisomie-Bluttests</a></span>
</li>
<li id="cite_note-GeKO-Richtlinie-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-GeKO-Richtlinie_5-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Gendiagnostik Kommission: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/GendiagnostikKommission/Richtlinien/RL-VorgeburtlicheRisikoabklaerung.pdf?__blob=publicationFile"><i>Richtlinie der GendiagnostikKommission (GEKO) für die Anforderungen an die Durchführung der vorgeburtlichen Risikoabklärung sowie an die insoweit erforderlichen Maßnahmen zur Qualitätssicherung gemäß § 23 Abs. 2 Nr. 5 GenDG.</i></a> (PDF; 284 kB) April 2013,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 18. Juni 2018</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AErsttrimesterscreening&rft.title=Richtlinie+der+GendiagnostikKommission+%28GEKO%29+f%C3%BCr+die+Anforderungen+an+die+Durchf%C3%BChrung+der+vorgeburtlichen+Risikoabkl%C3%A4rung+sowie+an+die+insoweit+erforderlichen+Ma%C3%9Fnahmen+zur+Qualit%C3%A4tssicherung+gem%C3%A4%C3%9F+%C2%A7+23+Abs.+2+Nr.+5+GenDG&rft.description=Richtlinie+der+GendiagnostikKommission+%28GEKO%29+f%C3%BCr+die+Anforderungen+an+die+Durchf%C3%BChrung+der+vorgeburtlichen+Risikoabkl%C3%A4rung+sowie+an+die+insoweit+erforderlichen+Ma%C3%9Fnahmen+zur+Qualit%C3%A4tssicherung+gem%C3%A4%C3%9F+%C2%A7+23+Abs.+2+Nr.+5+GenDG&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.rki.de%2FDE%2FContent%2FKommissionen%2FGendiagnostikKommission%2FRichtlinien%2FRL-VorgeburtlicheRisikoabklaerung.pdf%3F__blob%3DpublicationFile&rft.creator=Gendiagnostik+Kommission&rft.date=2013-04"> </span></span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-11-22" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Ersttrimesterscreening&oldid=261769817">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>
</body></html>